EnergiePlus Beratung – Energieeffizienz-Experte
Energieeffizienz-Experte · Leipzig · Halle (Saale) · Dresden · Freiberg

Energieberatung in Leipzig, Halle und Sachsen. Ihr Gebäude kann mehr – ich zeige Ihnen, wie viel.

Kurz gesagt: EnergiePlus Beratung erstellt iSFP-Sanierungsfahrpläne, Heizlastberechnungen mit hydraulischem Abgleich, Wärmebrückenberechnungen und KfW-40-Nachweise (LCA/QNG) für Wohn- und Nichtwohngebäude in Sachsen und Sachsen-Anhalt – dena-gelistet, BAFA- und KfW-förderfähig.

Vom ersten Fördercheck bis zum fertigen Nachweis: Ich zeige Ihnen, welche Maßnahmen sich für Ihr Gebäude rechnen, prüfe die passenden Fördermöglichkeiten und liefere die Berechnungen, die BAFA und KfW verlangen.

dena-gelisteter Energieeffizienz-Experte 15+ Jahre Baupraxis als Bauträger & GU Festpreise & Förderantrag inklusive
dena-gelisteter Experte BAFA- & KfW-Förderung inklusive Antrag Leipzig · Halle · Dresden · Freiberg & Umgebung Festpreise statt Überraschungen
50%BAFA-Zuschuss auf die Energieberatung – max. 650 € (EFH/ZFH) bzw. 850 € (MFH)
+5%Extra-Förderbonus auf viele Sanierungsmaßnahmen – dank iSFP
60.000förderfähige Kosten pro Wohneinheit und Jahr statt 30.000 € – mit Sanierungsfahrplan
15+ JahreBaupraxis als Bauträger und Generalunternehmer – vom Eigenheim bis zum Pflegeheim
Kombi-Angebot

Wärmepumpe geplant? Ein Termin, drei Leistungen.

Der sinnvollste Einstieg, wenn eine Wärmepumpe im Raum steht: Der iSFP zeigt den Weg, die Heizlastberechnung liefert die Grundlage, der hydraulische Abgleich erfüllt die Fördervoraussetzung.

1
iSFP – individueller SanierungsfahrplanBAFA-gefördert, sichert den 5-%-Bonus auf Folgemaßnahmen
2
Raumweise HeizlastberechnungGrundlage für die richtige Dimensionierung der Wärmepumpe
3
Hydraulischer Abgleich (Verfahren B)Erfüllt die Fördervoraussetzungen von KfW und BAFA
Festpreis · Einfamilienhaus 999 €

Eigenanteil, brutto – Voraussetzung: Umsetzung der Maßnahmen wie im iSFP geplant. Alle drei Leistungen bei einem Vor-Ort-Termin – Sie sparen Anfahrt, Zeit und Abstimmungsaufwand. Alle Preise ansehen →

Kombi-Angebot anfragen
Praxisbeispiele

So teuer ist eine Wärmepumpe tatsächlich

Drei echte, von mir begleitete Projekte mit echten Zahlen – auch für Rentner ist der Umstieg realisierbar.

Kostenloser QNG-Rechner

Lohnt sich QNG? Rechnen Sie es in zwei Minuten selbst.

Einer der wenigen interaktiven QNG-Wirtschaftlichkeitsrechner: Neubau mit und ohne QNG-Siegel im 10-Jahres-Vergleich – § 7b-Sonderabschreibung, degressive AfA und KfW-Kredit inklusive. Vorbefüllt mit einem realen Beispiel (MFH, 6 Wohneinheiten), jeder Wert anpassbar.

Ablauf

In drei Schritten zur geförderten Sanierung

Kostenfreie Ersteinschätzung

Sie schildern Gebäude und Ziel – telefonisch oder über das Formular (ca. 15 Minuten). Ich sage Ihnen ehrlich, was sich lohnt und welche Förderung passt. Danach erhalten Sie ein Festangebot.

Termin vor Ort & Berechnung

Ich nehme Ihr Gebäude auf, erstelle die Berechnungen und den Sanierungsfahrplan oder Nachweis – nachvollziehbar dokumentiert, ohne Fachchinesisch.

Förderung & Umsetzung

Ich übernehme BAFA-/KfW-Antrag und Nachweise. Auf Wunsch begleite ich auch die Umsetzung – mit dem Blick von 15+ Jahren eigener Bauleitung.

Über mich

Energieberatung aus Baupraxis.

Zimmermann, Master of Science Civil Engineering, Oberbauleiter, seit 2016 Geschäftsführer der Gläser Bauträger- und Baubetreuungsgesellschaft mbH. Ich habe Gebäude selbst geplant, kalkuliert und gebaut – deshalb empfehle ich nur, was sich in der Praxis auch rechnet und umsetzen lässt.

dena-gelisteter Energieeffizienz-Experte für Wohn- und Nichtwohngebäude
Auditor Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (BNK/BNG, QNG) inkl. LCA-Bilanzierung
Master of Science Civil Engineering (HTWK Leipzig)
15+ Jahre Praxis als Bauträger und Generalunternehmer
Unabhängig: Ich verkaufe weder Heizungen noch Baumaterial

Alle Zertifikate und der vollständige Werdegang: Qualifikation ansehen →

Marcel Gläser, M.Sc. – Energieeffizienz-Experte
dena Energieeffizienz-Experte für Förderprogramme des Bundes
Bewertungen

Das sagen Auftraggeber

★★★★★ 4,9 von 5 · 8 Bewertungen bei Google

★★★★★

„Die Terminvergabe war schnell, die Kommunikation professionell und freundlich. Wer eine seriöse und unabhängige Energieberatung sucht, ist hier genau richtig. Absolute Empfehlung für Bauherren, Hausbesitzer und Unternehmen!"

Jules Renard
★★★★★

„Dank der Beratung spare ich jetzt spürbar Energiekosten. Verständlich, praxisnah und individuell – absolut empfehlenswert."

Nicolas Dassin
★★★★★

„Herr Gläser konnte uns von Anfang bis Ende bei unserem Projekt unterstützen und stand uns auch in der Baubegleitung unterstützend zur Seite."

Smilla Paul
★★★★★

„Selten so ein verlässliches und freundliches Unternehmen erlebt. Absolut empfehlenswert."

Lea Hartmann
★★★★★

„Beratung verlief sehr professionell mit vielen Tipps."

Elina Zimmermann
★★★★★

„Schnelle und preiswerte Erledigung des Energieausweises."

Amalia Altenburg
★★★★★

„Wir haben Herrn Gläser mit vielen Fragen vor einer Altbausanierung kennen gelernt. Die Beratung war von Anfang an top und über meine Erwartungen hinausgehend."

Cati Wolter
Alle 8 Bewertungen auf Google ansehen →
FAQ

Häufige Fragen zur Energieberatung

Was ist ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) – und was bringt er mir?
Der iSFP ist ein von der BAFA geförderter, maßgeschneiderter Plan für die energetische Sanierung Ihres Gebäudes: aktueller Zustand, sinnvolle Maßnahmen in der richtigen Reihenfolge, Kosten und Einsparungen. Zusätzlich sichert er Ihnen 5 % Extra-Förderbonus auf viele spätere Maßnahmen und verdoppelt die förderfähigen Kosten von 30.000 € auf 60.000 € pro Wohneinheit und Jahr.
Wie funktioniert die BAFA-Förderung der Energieberatung?
Die BAFA bezuschusst die Energieberatung für Wohngebäude mit 50 % des Honorars – maximal 650 € bei Ein- und Zweifamilienhäusern, 850 € ab drei Wohneinheiten. Seit 2025 zahlen Sie das Honorar zunächst selbst und erhalten den Zuschuss nach Abschluss direkt von der BAFA erstattet. Den Antrag und die Nachweise übernehme ich für Sie.
Was ist ein hydraulischer Abgleich nach Verfahren B?
Beim hydraulischen Abgleich wird die Wassermenge jedes Heizkörpers exakt auf den berechneten Bedarf des Raums eingestellt. Verfahren B basiert auf einer raumweisen Heizlastberechnung und ist die Variante, die KfW und BAFA für ihre Förderprogramme verlangen – insbesondere beim Einbau einer Wärmepumpe. Das Ergebnis: gleichmäßige Wärme, weniger Verbrauch, erfüllte Fördervoraussetzung.
Ist mein Altbau für eine Wärmepumpe geeignet?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Entscheidend ist, ob die Vorlauftemperatur unter etwa 50 °C gehalten werden kann – jedes Kelvin mehr kostet 2–3 % Effizienz. Möglichkeiten dafür gibt es viele: Dämmung, größere Heizkörper oder Heizkörper mit Luftunterstützung. Der beste Einstieg ist ein geförderter Sanierungsfahrplan (iSFP) in Verbindung mit einer Heizlastberechnung – genau das ist mein Kombi-Angebot.
Warum lohnt sich eine detaillierte Wärmebrückenberechnung?
Wärmebrücken sind Stellen, an denen Wärme schneller entweicht – etwa an Fensteranschlüssen oder Balkonplatten. Ohne detaillierten Nachweis müssen pauschale Zuschläge angesetzt werden, die das Gebäude rechnerisch schlechter machen. Die detaillierte 2D-Berechnung liefert exakte Werte: Das verbessert den Effizienznachweis und kann Dämmstärken und Baukosten reduzieren.
Was bringt der KfW-40-Standard mit QNG-Siegel Vermietern?
Ein Neubau im KfW-40-Standard mit Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) kombiniert zinsgünstige KfW-Darlehen mit erheblichen Sonderabschreibungen für Mietwohnungsneubau. Für den Nachweis sind eine GEG-Berechnung und eine Lebenszyklusanalyse (LCA) nötig – beides erstelle ich Ihnen zusammen mit dem Antrag als Paket. Zu Details der Abschreibung sprechen Sie bitte zusätzlich mit Ihrem Steuerberater.
Kontakt

Erzählen Sie mir von Ihrem Gebäude.

Ob Sanierung, Neubau oder Fördermittel-Frage – am schnellsten geht es mit ein paar Eckdaten. Die Ersteinschätzung (ca. 15 Minuten) ist kostenfrei, danach erhalten Sie ein Festangebot.

StandorteLeipzig · Firmensitz Sayda/Erzgebirge
RegionLeipzig · Halle (Saale) · Dresden · Freiberg – deutschlandweit auf Anfrage

Kostenfreie Ersteinschätzung anfragen

So läuft es ab: 1. Sie schildern Gebäude und Vorhaben. · 2. Ich prüfe Förderwege und sinnvolle Schritte. · 3. Sie erhalten eine Einschätzung und auf Wunsch ein Festangebot.

Unterlagen hochladen (optional)

Dateien hierher ziehen oder klicken zum Auswählen
z. B. Grundrisse, Energieausweis, Fotos (PDF/Bilder) · insgesamt max. 20 MB

Sie müssen nichts technisch beschreiben – Baujahr, Gebäudetyp und Ihr Ziel reichen für die erste Einordnung aus.